Entwicklung des Projektes


Die Evaluationsergebnisse der Universität Münster belegen die überaus erfolgreiche Arbeit dieses Stiftungsprojektes. In einem Erfahrungsbericht hat Prof. Dr. Marion Bönnighausen ihre Eindrücke zusammengefasst. Die Erkenntnis in Kurzform: „Der Förderunterricht, der im Mittelpunkt des Interesses steht, verbessert die Ergebnisse der teilnehmenden Schüler signifikant“.

Einschneidende Veränderungen in der Oberhausener Schullandschaft und die Erfahrungen aus den vergangenen beiden Jahre bringen nun mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 auch im Projekt „Lesen(d) Lernen“ Neuerungen mit sich.
So wird mit der Leseförderung zukünftig in der Jahrgangsstufe 5 begonnen. Die Förderung erfolgt dann in den Gruppen – soweit dies von Seiten der jeweiligen Schule organisationsseitig möglich ist - für die Dauer von 2 Jahren. Erstmalig wird ab dem Schuljahr 2010/2011 eine Gesamtschule in das Projekt einbezogen. Hier werden 4 Tandems eingesetzt. Das bedeutet, 4 Studenten-Teams (a 2 Studenten) betreuen 4 Gruppen – jeweils 2 in den Jahrgängen 5 und 6. Die Gruppenstärke beträgt ca. 10 – 12 Schüler.